Übersicht der Gewinnerinnen und Gewinner

Über den Kommunikationspreis

 

Inzwischen ist der Fraunhofer-Kommunikationspreis eine feste Größe, der Preis wird im Namen der Fraunhofer-Gesellschaft für hervorragende PR-Arbeiten verliehen und ist Ansporn, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzten.

Die Preisträger kamen aus den unterschiedlichsten Richtungen: Prämiert wurden originelle, wirkungsvolle, große, kleine oder besonders clevere Ideen und deren Umsetzungen.

 

Der erste Platz ist mit 5000 €, der zweite mit 3000 € und der dritte mit 2000 € dotiert!

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Wenn Sie Fragen haben, bitte einfach bei Christian Lüdemann melden.

Fraunhofer Kommunikationspreis 2021

1. Platz Instagram Take-Over @wissenschaftsjahr

Lisa Kern vom Fraunhofer IGB

Mit ihrem Take-Over des Instagram-Kanals des Wissenschaftsjahres hat Lisa Kern, Kommunikationsgestalterin und Digital Media Managerin am Fraunhofer IGB, den ersten Preis beim diesjährigen Fraunhofer-Kommunikationspreis gewonnen. Für zwei Tage im August füllte Lisa Kern den Instagram-Auftritt des Wissenschaftsjahres mit Inhalten des IGB. Kurze Videos, Quizformate und animiert Statements verband sie zu multimedialen Stories. »Die Kombination der verschiedenen Medienformate war mir besonders wichtig«, sagt Lisa Kern. Inhaltlich ging es darum, IGB-Forschung im Bereich Bioökonomie vorzustellen, sowie verschiedene Institutsteile und junge Forschende zu präsentieren. »Auf Instagram haben wir eine sehr junge, wissenschaftsinteressierte Zielgruppe erreicht«, bilanziert Lisa Kern. »Es ist eine gute Plattform, um mit einer breiten Öffentlichkeit zu kommunizieren.« Unterstützt wurde sie bei der Aktion von ihren Kolleginnen Antje Hetebrüg und Dr. Claudia Vorbeck in der Kommunikationsabteilung und von den Forschenden am IGB.

2. Platz Interaktives Wimmelbild "Industrie 4.0 in der Anwendung"

Jessica Lipus, Diana Staack und Daniela Rembor vom Fraunhofer IIS

Den zweiten Platz sicherte sich das Team bestehend aus Jessica Lipus, Diana Staack und Daniela Rembor von der Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer IIS mit dem interaktiven Wimmelbild „Industrie 4.0 in der Anwendung“. Dem Team gelang es die Arbeit des fünfjährigen Forschungsprojekts „Technologien und Lösungen für die digitalisierte Wertschöpfung“ in eine anschauliche Grafik, zu übersetzen, die für crossmediale Kommunikation geeignet ist. Das Wimmelbild fungiert zudem als digitaler Zwilling eines Demonstrators, den das IIS auf 1400 Quadratmetern Fläche errichtet hat, um seine Industrie 4.0-Lösungen für den Mittelstand zu zeigen. „Mir ging es darum, unsere Ergebnisse nachhaltig, visuell innovativ und mit akademischem Tiefgang zu präsentieren“, sagt Jessica Lipus. Dazu wurde der interaktiven Grafik eine zweite Ebene hinzugefügt, die den Demonstrator um Kompetenzen etwa aus den Bereichen Management und Organisation ergänzt. Zum Einsatz kommt das Wimmelbild auf der Webseite und im Showroom des Instituts und in Ausschnitten in verschiedenen Social-Media-Formaten sowie in einer langfristigen Online-Kampagne. „Der Aufwand hat sich gelohnt“, fast Jessica Lipus die bisherige Resonanz zusammen. „Die Menschen haben Spaß dabei, das Wimmelbild weckt Interesse an unseren Themen, und die Steigerung unserer Klickraten auf der Projektseite zeigt: Die Idee hat funktioniert!“

3. Platz #µfragtnach - Begriffe der Mikroelektronik einfach erklärt

von Olga Putsykina und Niklas Goll vom Fraunhofer IZM

Die Forschung ist dominiert von Fachwörtern. Wer direkt in dem Fachbereich oder schon jahrzehntelang in der Forschung arbeitet, wird wissen, was "Wafer Level Packaging" ist – als fachfremde Person eher nicht. Mit unserem Format #µfragtnach machen wir die Begriffe der Mikroelektronik für eine breite Zielgruppe verständlich. Im Interviewformat befragt eine Kunstfigur in Form des griechischen Buchstabens µ Forschende aus dem Fraunhofer IZM, erörtert das Fachlatein und veranschaulicht spielerisch, woran das Institut arbeitet.

Kommunikationspreis 2020

mit ganzen 27 Bewerbungen war 2020 für den Fraunhofer-Kommunikationspreis ein Rekordjahr. Ein Dreier-Team des Fraunhofer IESE sicherte sich den ersten Preis.

1. Platz:  »DorfFunk« Jill Tamanini, Fabienne Hammer und Jasmin Awan vom Fraunhofer IESE

Mit ihrer Kampagne »Aus digital wird sozial« haben Jill Tamanini, Fabienne Hammer und Jasmin Awan vom Fraunhofer IESE den ersten Preis beim diesjährigen Fraunhofer-Kommunikationspreis gewonnen. Das digitale Miteinander und die Kommunikation in ländlichen Regionen zu fördern und speziell den Rollout des DorfFunks in ganz Rheinland-Pfalz zu Beginn der Coronakrise zu unterstützen, war das Ziel der Marketingkampagne des Fraunhofer IESE. Mit ihren Kommunikationsmaßnahmen, einer Kombination von online und offline, Social Media-Aktivitäten, Online-Events, Pressemeldungen, Flyern, Interviews und Erklärfilmen sowie einer einheitlichen Corporate Identity, gelang es Jill Tamanini, Fabienne Hammer und Jasmin Awan die Bekanntheit des DorfFunks und die Downloadzahlen der App signifikant zu steigern und letztendlich zu einer bundesweiten Verbreitung beizutragen. DorfFunk ist eine Kommunikations- und Informationsplattform für Bürgerinnen und Bürger. Sie können dort zum Beispiel ihre Hilfe anbieten, Gesuche einstellen oder einfach nur zwanglos miteinander plauschen. Die Kampagne des IESE zeigt als Best Practice Beispiel, wie eine erfolgreiche Projektdurchführung durch Marketing wirkungsvoll unterstützt werden kann.

 

2. Platz: #DienstTalk von Fanny Pohontsch (Fraunhofer IKTS)

Den zweiten Platz sicherte sich Fanny Pohontsch vom Fraunhofer IKTS. Sie organisiert den #diensttalk am Institut. In diesem Format geben Mitarbeitende Einblick in ihre Arbeit  und verraten, was sie bei ihrer Forschung antreibt – mit einem kleinen Schwenk ins Private. Der #diensttalk hat sich inzwischen zu einer crossmedialen Serie für die mobile Nutzung entwickelt – bestehend aus Videoclip und Blogartikel in Interviewform. Zu Wort kommen Labor- und Verwaltungsmitarbeitende, wissenschaftliches und technisches Personal sowie Gruppen- und Abteilungsleitung.

 

3. Platz: »GreenUp Sahara« von Marc Beckett (IGB), Anne Becker (IMW) und Alexandra Goßner (ZV)

Die Entscheidung über den dritten Preis fiel in einer Live-Abstimmung auf dem Strategietreffen Kommunikation 2020. Gegen fünf weitere Bewerbungen setzte sich ein institutsübergreifendes Team mit der Crowdfundingkampagne für das Projekt GreenUp Sahara durch. Durch die Kampagne konnte finanzielle Unterstützung für ein Hydrokultur-System zum Gemüseanbau in Algerien gesammelt werden.

 

 

Sowohl die Jury als auch die Bewerberinnen und Bewerber haben hervorragende Arbeit geleistet - an dieser Stelle also nochmal ein großes Dankeschön für Mühe, Hingabe und Freude bei der Zusammenarbeit.

 

Verleihung des Kommunikationspreises 2019

Nachdem die Jury dieses Jahr 13 spannende Bewerbungen auszuwerten hatte, durften am 28. November die Gewinnerinnen des ersten und zweiten Platzes ihre Preise entgegennehmen. Doch noch war es nicht vorbei mit dem Wettbewerb: Eine Kollegin und zwei Kollegen konnten in einer letzten Runde das Publikum von ihrer Idee überzeugen und so um den dritten Platz konkurrieren.

Und das war dann das Ergebnis:

1. Platz:  »Hallo Joseph!« #WHATSNEXT Messengerkampagne von Sibylle Gaßner (Fraunhofer ZV)

Mit der von Sibylle Gaßner ins Leben gerufenen Messenger-Kampagne können Smartphone-Nutzer den Namenspatron Joseph von Fraunhofer per Messenger-Dienst durch das Jubiläumsjahr begleiten und mit ihm in einen Dialog treten. Der Zeitreisende erzählt in Wort, Bild und Video Anekdoten aus seinem Leben, erkundet aktuelle Entwicklungen und fragt #WHATSNEXT? Die Fraunhofer-Gesellschaft wird als Innovationstreiber für den Wirtschaftsstandort Deutschland positioniert.

 

2. Platz: »Vom Underdog zum Thought Leader« von Nicole Klinger und Jennifer Oborny (Fraunhofer IWKS)


Das Fraunhofer IWKS, 2018 noch mit dem Status einer Projektgruppe, wurde in Medien und Öffentlichkeit bis dato wenig wahrgenommen. Mithilfe einer ganzheitlichen Kommunikationsstrategie - von Agenda Surfing und der Ausspielung strategischer Maßnahmen über alle Kommunikationskanäle hinweg bis hin zur Integration von Veranstaltungen und Messen – hat das Fraunhofer IWKS innerhalb eines Jahres zu den Thought Leadern auf diesem Gebiet aufgeschlossen.

 

3. Platz: »Hinter den Kulissen beim Fraunhofer IZM« (Employer-Branding-Clip) von Dominik A. (Fraunhofer IZM)

Dominik A. zeigt den Zuschauern in einem kurzen Video, wie es hinter den Kulissen eines Forschungsinstitutes aussieht und wie der Alltag von Wissenschaftler*innen aussehen kann. Dabei wird der Zuschauer auf eine kleine Rundführung am Fraunhofer IZM mitgenommen.

Verleihung des Kommunikationspreises 2018

1. Platz: Community Guidelines von Anja Enderle (Fraunhofer IAO); 2. Platz: Workshop Cybersicherheit von Christina Haberland und Silke Wiesemann (Fraunhofer FKIE); 3. Platz: #ISSTdreamjob - Social Media Kampagne für Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung von Judith Dittmar

© Fraunhofer IAO
Gewinnerin 2018: Anja Enderle

Am 27. November 2018 war es wieder einmal so weit: der Fraunhofer-Kommunikationspreis wurde verliehen.

Die Jury hatte bereits im Vorfeld einen schweren Job: 17 engagierte Bewerbungen, die in einer spannenden Abstimmungsrunde bewertet wurden.

Die feierliche Verleihung des 1. und 2. Platz fand auf dem PR-Jahrestreff in Berlin statt.

Zu Überraschung der Besucher wurde danach live um den 3. Platz gekämpft. Acht Institute haben ihr Projekt mit einem kurzen 90-Sekunden Pitch vorgestellt. Die Jury war das Publikum und durfte über den kreativsten Beitrag abstimmen.

An dieser Stelle nochmal sehr herzlichen Dank für alle Bewerbungen und die sehr engagierte und schöne Zusammenarbeit mit der Jury.

Es grüßt herzlich

Christian Lüdemann und Team.

 

Rückblick 2018

Verleihung des Kommunikationspreises 2017

Zukunftsforscher trifft Zukunftsforschung

© Fraunhofer IPA
Der Preisträger: Fred Nemitz

Nach einer einjährigen Pause wurde der Fraunhofer-Kommunikationspreis in diesem Jahr wieder verliehen.

Die Jury hatte einen schweren Job: elf engagierte Bewerbungen, die in einer dramatischen Abstimmungsrunde bewertet wurden.

Der Preis ging an das Fraunhofer-IPA, Fred Nemitz hat ihn erhalten für die sehr originelle und erfolgreiche Reihe »Zukunftsforscher trifft Zukunftsforschung«.

Mehr Informationen zum Preisträger:

»Zukunftsforscher trifft Zukunftsforschung«

An dieser Stelle nochmal sehr herzlichen Dank für alle Bewerbungen und die sehr engagierte und schöne Zusammenarbeit mit der Jury.

Für weitere Informationen können Sie sich gern an mich wenden.

Christian Lüdemann

Verleihung des Kommunikationspreises 2015

Ausgezeichnetes Bildkonzept

© Fraunhofer IAO
Die Preisträger (v.l.n.r.): Franz Schneider, Juliane Segedi und Anette Grimmel.

Der Fraunhofer-Kommunikationspreis 2015 ging an das Fraunhofer IAO: PR-Referentin Juliane Segedi und das Grafik-Team entwickelten und implementierten 2014 mit »Bilderwelten« ein Konzept für eine spezifische Bildersprache. Ziel: Das breite Themenspektrum des Fraunhofer IAO mit zuweilen wenig greifbaren Forschungsleistungen in authentischen Bildern darstellen. Gleichzeitig sollen diese beim Betrachter, insbesondere bei Industriekunden, einen Wiedererkennungswert auslösen.

Die Lösung für die im Fraunhofer-CD vorgesehenen großzügigen Bildflächen von Titelseiten oder Web-Bildbühnen: Atmosphärische Bilder aus Foto-Shootings, idealerweise mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Neben der Farbatmosphäre wurden für den Wiedererkennungswert weitere Stilelemente definiert, etwa Kontraste zwischen Schärfe und Unschärfe sowie mehrere Bildebenen. Letztere sollen abstrakte Inhalte, zum Beispiel Organisation oder Prozessmodell, mittransportieren.

Um das neue Bildkonzept einzuführen, initiierte das Fraunhofer IAO einen Fotowettbewerb mit anschließender Ausstellung. Neben den eingereichten und ausgezeichneten Bildern wurde auch visualisiert, wie aus Originalmotiven in mehreren Bearbeitungsschritten »Bildwelten-Element« entstehen. Ein Leitfaden für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Kollegen aus dem Schwesterinstitut IAT an der Universität Stuttgart sowie für externe Gestalter oder Fotografen komplettierte das Vorhaben.

Die Jury überzeugte das Konzept insbesondere, weil es die Marke Fraunhofer stärkt, die Mitarbeitenden einbezieht und sich die »Bilderwelten« auch über das Fraunhofer IAO hinaus weiterentwickeln lassen, erklärt Christian Lüdemann vom Fraunhofer PR-Netzwerk.

Verleihung des Kommunikationspreises 2014

Interaktive Echtzeit-3D-Anwendung Campus E³-Produktion

© Fraunhofer
Jan Müller (Mitte) nahm den Preis stellvertretend für das Team der Öffentlichkeitsarbeit des Fraunhofer IWU vom Präsidenten Prof. Neugebauer (links) und Frau Kunze (rechts) entgegen.

Am Fraunhofer IWU wurde im Frühjahr 2014 die E³-Forschungsfabrik eröffnet, in der auf 1600 Quadratmetern an Lösungen für die energie- und ressourceneffiziente Produktion von morgen geforscht wird.

Zur aktiven Vermittlung der komplexen und erklärungsbedürftigen Inhalte zum E³-Konzept und der E³-Forschungsfabrik wurde mit der Entwicklung einer interaktiven Echtzeit-3D-Anwendung ein Marketing-Instrument geschaffen, das bereits vor der baulichen Fertigstellung und Eröffnung aktiv für deren Markenimplementierung, Bekanntheitssteigerung, Vermarktung und Projektakquise eingesetzt werden konnte.

 

 

Besondere Merkmale des 3D-Modells sind:

  • Interaktivität durch intuitive Benutzerführung
  • Multimedialität durch Einbindung von Text, Foto, Video, etc.
  • Ganzheitlichkeit durch Einbindung des gesamten Instituts
  • Mobilität durch ortsunabhängige Info-Vermittlung (Messen, Kundentermine, etc.)
  • Erweiterbarkeit durch zugrundeliegendes 3D-Echtzeit-Szenario
  • Universalität durch breite Anwendbarkeit und Adaptionsmöglichkeiten

Auf Grundlage der interaktiven Echtzeit-3D-Anwendung Campus E³-Produktion wurde eine vereinfachte Web-Adaption erstellt: http://web.iwu.fraunhofer.de/e3fabrik

Verleihung des Kommunikationspreises 2013

© Fraunhofer
Feierliche Auszeichnung mit: Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Sibylle Wirth, Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner und Prof. Dr. Alfred Gossner (v.l.n.r.).

Am 13.02.2013 wurde im Rahmen der Institutsleitertagung der Fraunhofer-Kommunikationspreis verliehen. Aus den vielseitigen und engagierten Bewerbungen wählte die Jury zwei erste Plätze:

  • Jahresbericht für Eilige (Ausgaben 2010/11 und 2011/12)
    Iris Kumpmann, Fraunhofer UMSICHT
  • Gemeinsam für den Standort - Die Kampagne Fraunhofer-Karlsruhe
    Dr. Stefan Tröster, Fraunhofer ICT, Alexandra Wolf, Fraunhofer ICT, Tanja Schnebel, Fraunhofer IOSB, Sibylle Wirth, Fraunhofer IOSB, Anne-Catherine Jung, Fraunhofer ISI, Katja Rische, Fraunhofer ISI

 

Gemeinsam für den Standort - Die Kampagne Fraunhofer-Karlsruhe

Sibylle Wirth, Fraunhofer IOSB, Alexandra Wolf, Fraunhofer ICT, Tanja Schnebel, Fraunhofer IOSB, Anne-Catherine Jung, Fraunhofer ISI, Katja Rische, Fraunhofer ISI, Dr. Stefan Tröster, Fraunhofer ICT

Zur Stärkung der regionalen Präsenz der Dachmarke Fraunhofer im Raum Karlsruhe treten das Fraunhofer ICT, IOSB und ISI in einer multimedialen Außendarstellung gemeinsam und gebündelt auf. In der breit angelegten Kampagne Fraunhofer-Karlsruhe wurden zielgruppenspezifische Elemente konzipiert und umgesetzt. Hierzu gehören:

  • der Social Media Newsroom Fraunhofer-Karlsruhe
  • die Fraunhofer_KA YouTube Plattform
  • der Twitter-Kanal Fraunhofer_KA
  • der Jobserver Fraunhofer-Karlsruhe
  • die Fraunhofer-Karlsruhe Recruiting Kampagne
  • gemeinsame Veranstaltungen (z. B. Fraunhofer Truck)
  • Dumont Reiseführer Karlsruhe mit Fraunhofer Umschlag
  • regelmäßige PR-Statusmeetings

Jahresbericht für Eilige (Ausgaben 2010/11 und 2011/12)

Iris Kumpmann, Fraunhofer UMSICHT

© Fraunhofer UMSICHT

Der Bericht für Eilige benötigt 15 Leseminuten: eine Kaffee-Länge. Die Projekte werden anhand von Teasern und Bildern vorgestellt, auf weiterführende Informationen wird via QR-Codes verlinkt. Der Leser erhält einen prägnanten Überblick über aktuelle Forschungsschwerpunkte des Instituts. Institutsporträt, Vorwort und ein Feedbackformular ergänzten die Inhalte. Für die Langfassung der Berichte wurde auf den klassischen Jahresbericht verwiesen, den es als Online- und Printvariante gibt.

 

»Der Jury hat die kreative Idee sehr gut gefallen, eine Kurzform des Jahresberichts zu erstellen und diese über QR-Codes mit modernen Medien und weiterführenden Informationen zu verbinden.«

 

Link zum Jahresbericht für Eilige 2011/12: http://www.umsicht.fraunhofer.de/de/presse-medien/jahresberichte.html

sowie http://www.umsicht.fraunhofer.de/content/dam/umsicht/de/dokumente/jahresberichte/2011-jahresbericht-kurzfassung.pdf